Krankenhäuser in höchster Not – wir zeigen, wie Sanierung gelingen kann.
Wirtschaftliche Krisen in Kliniken entstehen selten über Nacht. Häufig sind sie das Ergebnis einer schleichenden Entwicklung aus externen Belastungen – etwa der zunehmenden Diskrepanz zwischen Vergütung und Kostenentwicklung, regulatorischen Anforderungen und demografischen Veränderungen – sowie internen Steuerungsdefiziten.
In einem aktuellen Fachbeitrag für KU Gesundheitsmanagement zeigen die HMG-Geschäftsführerinnen Julia Disselborg und Kathleen Büttner-Hoigt, wie Krankenhäuser mit einem strukturierten Sanierungsansatz wieder nachhaltig stabilisiert werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei die vier „K“:
Klarheit – Transparenz über die wirtschaftliche Ausgangslage schaffen
Konzentration – auf das Kerngeschäft fokussieren und Komplexität reduzieren
Kooperation – Skaleneffekte nutzen und Versorgungsqualität durch Partnerschaften sichern
Kommunikation – Akzeptanz schaffen und eine nachhaltige Umsetzung ermöglichen
Die Erfahrung der HMG aus zahlreichen Sanierungsprojekten zeigt: Ein Maßnahmenplan allein reicht nicht aus. Entscheidend ist das konsequente Zusammenspiel dieser vier Faktoren – von der Analyse bis zur Umsetzung.
Den vollständigen Fachartikel finden Sie in der Ausgabe 08/2026 von KU Gesundheitsmanagement.